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Sonntag, 3. Mai 2015

Erdbeer-Sahne-Biskuit




Seit kurzer Zeit gibt es ja wieder Erdbeeren zu kaufen. Daraufhin hab ich gleich einen feinen Erdbeerbiskuit gebacken.
Länger als einen Tag hält der nie so schnell wird er hier immer gleich aufgegessen :)

Für eine normale Springform nimmt man folgende 
Zutaten:

Für den Teig:
3 Eier
90 Gramm Zucker
90 Gramm Mehl
20 Gramm Speisestärke
60 Gramm geschmolzene Butter
1 Schuss Rum
etwas abgeriebene Bio-Zitronenschale

Für den Belag:
500 Gramm Erdbeeren
1 Becher Sahne
100 Gramm Frischkäse
2 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Sahnesteif

Für den Teig die Eier zusammen mit dem Zucker über einem Wasserbad schaumig schlagen bis eine richtig schaumige Masse entstanden ist, dauert etwa 5 Minuten. Vom Wasserbad nehmen und kurz weiterschlagen. Dann zuerst die Butter vorsichtig unterheben und dann den Rest der Zutaten.

Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Umluft etwa 25 Minuten backen, bis er oben goldbraun wird.

Dann aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Für den Belag die Sahne kurz anschlagen, das Sahnesteif und den Vanillezucker dazugeben und steif schlagen. Je nach Belieben noch mehr Zucker dazugeben, mir reicht es so von der Süße her. Dann den Frischkäse unterrühren. Und auf den ausgekühlten Biskuitboden geben. (Tipp: Den Biskuitboden ganz dünn mit Backpulver bestreuen dann weicht der Boden nicht durch!)

Die Erdbeeren Waschen, das Grün abschneiden, halbieren und schön auf dem Kuchen verteilen.

Guten Appetit!

Mittwoch, 29. April 2015

Feines Ofengemüse

Ein schnelles und sehr gesundes Abendessen leicht gemacht ist dieses feine Ofengemüse.
Auch super wenn man noch Gemüse hat das verbraucht werden muss, da man eigentlich jedes erdenkliche Gemüse dazu verwenden kann.



Ich hab für ein Blech, also 2 große Portionen folgende 
Zutaten verwendet:
1 Brokkoli
250 Gramm Pilze
250 Gramm kleine Cocktailtomaten
1 Glas Peperoni
1 rote Paprika 
1 große Zucchini
Salz, Pfeffer, Paprikapulver
2EL Olivenöl


Alles waschen und in mundgerechte Stückchen schneiden. Auf ein Blech geben , Olivenöl, Salz, Pfeffer und Paprikapulver darüber geben und Gut vermischen.
Dann bei 200 Grad Umluft im Ofen für 20-25 Minuten geben je nach gewünschtem Bräunungsgrad.

Ich hab dazu noch einen feinen Kräuterquark gemacht.

Guten Appetit!

Montag, 13. April 2015

Macadamiacookies mit weißer Schokolade

Schon immer wollte ich die Cookies von Subway mit den Macadamianüssen und der weißen Schokolade nachbacken. Ich kam dann auf das Rezept von dem Blog Umgerührt . Ich habe es leicht abgewandelt von den Zutaten unter anderem, weil es mir zu wenig Schokolade war ;)


Man nimmt also für etwa 27 Cookies, bei mir waren es 3 Bleche à 9 große Cookies folgende
Zutaten:
170 Gramm Mehl
150 Gramm Mehl (Typ 1050, man kann aber nur "normales Mehl" nehmen vom Typ 405)
210 Gramm sehr weiche oder geschmolzene Butter
350 Gramm braunen Rohrohzucker
1 Päckchen Backpulver
2 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
125 Gramm gesalzene und geröstete Macadamianüsse (z.B. Lidl)
150 Gramm weiße Schokolade
eine Prise Salz


Die geschmolzene Butter zusammen mit dem Zucker, den Eiern, dem Vanillezucker und dem Salz schaumig rühren. Dann das Mehl und den Backpulver dazugeben. Den Teig nun abgedeckt in den Kühlschrank geben und währenddessen die Macadamianüsse und die weiße Schokolade in Stücke hacken. Nicht zu klein, sie sollen ja noch sichtbar sein ;).
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und mit den Nüssen und der Schokolade verkneten.
Ein Blech mit Backpapier belegen. Den Teig in Portionen teilen und auf dem Blech leicht auseinanderdrücken so wie bei meinen feinen Ultra Double Choclate Chip Cookies.
Dann im Ofen bei 160 Grad Umluft für 10 Minuten backen. Danach mit dem Backpapier vorsichtig vom Blech nehmen und Auskühlen lassen. Sie werden so wie fast alle Cookies erst später fest! Frisch aus dem Ofen sind sie noch sehr weich und fallen auseinander, das ist normal  -keine Sorge sie werden beim Auskühlen dann fest.
So mit den nächsten beiden Blechen auch verfahren.


In einer Keksdose halten sich die Cookies mindestens 1-2 Wochen, solange sind bei mir aber noch nie welche übrig geblieben. Die werden vorher schon alle gegessen ;).
Und ja meine sind etwas zu dunkel geworden, wenn man aber darauf achtet sie nur 10 Minuten im Ofen zu lassen passiert das nicht ;).

 Guten Appetit! 

Samstag, 11. April 2015

Grüner Spargel mit Parmesan und Gouda überbacken

Endlich geht die Spargelzeit langsam wieder los. Also gab es heute zum ersten Mal in diesem Jahr Spargel.
Als Vorspeise, Beilage oder kleine Hauptspeise in dieser Form sehr fein.

Man nimmt für zwei kleine Portionen folgende 
Zutaten:
250 Gramm Spargel(meistens ein halber Bund)
50 Gramm Gouda gerieben
50 Gramm Parmesan gerieben
etwas geschmolzene Butter
Salz
Pfeffer 

Zuerst die Spargelenden circa 2cm abschneiden und die unteren Drittel je nach Geschmack noch schälen.
Den Spargel als nächstes in gesalzenen, kochenden Wasser 5 Minuten kochen. Dann in eine kleine Auflaufform geben, die geschmolzene Butter darüber geben und die beiden Käsesorten. Dann noch etwas Salz und Pfeffer darüber geben und bei 200 Grad Umluft, für 10 Minuten in den Ofen, bis der Käse leicht braun wird.

Guten Appetit :)




Sonntag, 5. April 2015

Rüblikuchen - Karottenkuchen

Passend zu Ostern zeige ich euch heute eine sehr feine, saftige Rüblitorte.

Um sie nachzubacken nehmt Ihr folgende 
Zutaten:

Für den Teig:
250Gramm Karotten
6 Eier
250 Gramm Zucker
1 Bio Zitrone
300 Gramm ungeschälte, gemahlene Mandeln
100 Gramm Mehl
1 Prise Salz

Für die Glasur:
80 Gramm Puderzucker
etwas Zitronensaft
150 Gramm Aprikosenkonfitüre
 Mandelstifte oder Mandelblättchen

Die Karotten schälen und dann fein auf einer Küchenreibe reiben. Die Eier trennen, das Eiweiß zusammen mit 100 Gramm Zucker steifschlagen. Das Eigelb zusammen mit dem restlichen Zucker und der Prise Salz schlagen bis es eine sehr helle Masse ist. Von der Bio-Zitrone die Schale abreiben und unter das Eigelb mischen. Die Zitrone selber für den Guss aufheben.

Dann die Mandeln, das Mehl und die geriebenen Karotten unter die Eigelbmasse vorsichtig unterheben. Am Ende den Eischnee unterheben.

Nun eine Springform(26cm) mit Backpapier auslegen und den Teig hineingeben. bei 180 Grad Ober/Unterhitze etwa 60 Minuten backen, nach 50 Minuten die Stichprobe machen ob der Kuchen durch ist. 

Den Kuchen auskühlen lassen, dann aus der Springform nehmen und auf eine Platte stellen. Die Aprikosenkonfitüre in einem kleinen Topf bei kleiner Hitze verflüssigen und den Kuchen grosszügig damit bestreichen. Wieder abkühlen lassen, dann aus dem Puderzucker und etwas Zitronensaft eine streichfähige Masse herstellen und den Kuchen damit bestreichen. An den Rändern nun mit Mandelstifte oder Mandelblättchen (gehen besser) bestreuen. Nun den Kuchen 2 Stunden trocknen lassen und dann servieren.

Schmeckt auch durchgezogen nach einigen Tagen noch sehr fein.

Samstag, 4. April 2015

Vegane Zimtschnecken




Hallo ihr Lieben,
Lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen, nun aber gibt es wieder ein neues Rezept.
Diesmal für ganz feine Zimtschnecken, die ich gestern zum Osterbrunch meiner Familie beigetragen habe. Sie kamen super an, waren schnell gemacht und haben fantastisch geschmeckt!

Vegan sind sie noch dazu!
Für 14 große Schnecken nimmt man folgende 
Zutaten:

1 Hefewürfel
280ml warme Sojamilch (z.B. Von Rewe)
175 Gramm Margarine
150 Gramm Braunen Zucker
120 Gramm normalen Zucker
1 großen EL Zimt 
510 Gramm Mehl

Puderzucker zum Bestreuen
Mehl zum Ausrollen 

Den Hefewürfel zerbröseln und mit der Warmen Milch und dem braunen Zucker verrühren. Das Mehl und 100 Gramm der Margarine dazu geben und mit Knethaken zu einem glatten Teig Kneten. Falls er noch zu klebrig ist noch etwas Mehl zugeben. In einer Schüssel lassen und mit einem Küchentuch bedeckt in einem warmen Zimmer 45 Minuten gehen lassen.

Nach 45 Minuten den Teig zu einem Rechteck ausrollen (circa 65x35cm) muss natürlich nicht genau stimmen, nur ungefähr als Anhaltspunkt.

Die restliche Margarine (70Gramm) schmelzen und das ausgerollte Teigrechteck damit großzügig bestreichen. Dann mit der Zuckerzimtmischung aus den 120Gramm Zucker und dem Zimt bestreuen. 

Nun von der kürzeren Seite aus den Teig eng zusammenrollen. Von der entstandenen Rolle mit einem scharfen Messer etwa 2cm Breite Stücke abschneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Pro Blech etwa 9 Schnecken, Weil sie nochmal aufgehen! Die Backbleche wieder mit Küchentuch abdecken und nochmal für 40 Minuten ruhen lassen. Dann bei 175 Grad Umluft für 25 Minuten backen bis sie einen schönen Bräunungsgrad haben. 

Nach Belieben mit Puderzucker bestreuen. 

Freitag, 7. November 2014

Buchweizenflammkuchen mit Spinat, Lauch und Ziegenkäse

Nach langem, langem nicht Schreiben hier, habe ich mich jetzt endlich einmal wieder überwunden einen neuen Eintrag zu schreiben. Die Lust hat mich plötzlich wieder gepackt.


Als Rezept bringe ich diesmal einen glutenfreien, ganz feinen vegetarischen Flammkuchen mit.

Dazu braucht man für einen Flammkuchen folgende Zutaten:
220 Gramm Buchweizenmehl
200 Gramm Crème Fraîche
3 EL Öl
125 ml Wasser
etwas Salz
200 Gramm Blattspinat
100 Gramm Ziegenkäse
1 Stange Lauch
 
Alle  Zutaten für den Teig mit Knethaken verrühren und dann mit den Händen zu einer Kugel formen. Den Teig auf einem Backpapier ausrollen mit etwas Mehl, da der Teig etwas klebrig ist. Die Creme Fraîche mit Salz und Pfeffer abschmecken und darauf verteilen. Den Spinat (Tiefkühlspinat geht super, Frischen Spinat vorher kurz blanchieren) in einer Pfanne mit Olivenöl kurz anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen.
Lauch in Ringe schneiden.

Spinat, und Lauch auf dem Flammkuchen gleichmäßig verteilen und am Ende den Ziegenkäse Stückchenweise darauf geben.

Nun in den Ofen bis der Boden knusprig ist. Bei 180°Grad Ober/Unterhitze auf unterster Schiene backen. Dauert circa 15-20 Minuten. Immer mal wieder nachschauen.

Guten Appetit!



Montag, 20. Januar 2014

Gorgonzola Risotto mit Äpfeln und Ziebeln

Als goßer Risotto-Fan war ich kürzlich wieder am Stöbern nach leckeren neuen Risotto-Rezepten und bin dabei auf das Gorgonzola-Risotto-Rezept von den Küchengöttern gestoßen und habe mich davon inspiriern lassen.

Dafür habe ich für 3 Personen folgende 
Zutaten genommen:
250 Gramm Risotto Reis
1 Liter Gemüsebrühe
2 Zwiebeln
1 großen Apfel
150 Gramm Gorgonzola
50 Gramm frisch geriebenen Parmesan
4 EL Butter
Etwas gepresster Zitronensaft

Die Butter in einem großen Topf mit einer der beiden kleingehackten Zwiebeln schmelzen und die Zwiebeln darin glasig anbraten. Dann den Risotto-Reis dazugeben und ebenfalls glasig werden lassen. Nun einen Schöpfer Gemüsebrühe dazugeben und solange Rühren bis der Reis sie aufgenommen hat. So weiter verfahren, bis der Reis gar ist. Dafür hat bei mir der Liter Gemüsebrühe perfekt gereicht.
Nun den kleingeschnittenen Gorgonzola dazugeben und schmelzen lassen. Parallel den Apfel und die zweite Zwiebel kleinhacken und mit etwas Butter in einer Pfanne braten bis die Zwiebeln und die Äpfel leicht braun werden.
 
Die Hälfte des Parmesans auch zum Risotto geben und dieses mit Salz, dem Zitronensaft und Pfeffer abschmecken. Dann die Hälfte der Zwiebel-Apfel-Mischung untermischen und auf Teller verteilen. Mit der restlichen Zwiebel-Apfelmischung und dem restlichen Parmesan garnieren.

Passend dazu ein Glas feinen Weißwein servieren. 
Guten Appetit!

Montag, 9. Dezember 2013

Karottengemüse mit Kartoffeln

Mal wieder ein Sonntag-Abend-nichts-mehr-daheim-Essen. :)
Wir hatten noch Karotten, Sahne und Kartoffeln daheim, also wurde daraus ein feines Karotten-Sahne-Gemüse mit gekochten Kartoffeln gezaubert.

Dazu nimmt man folgende 
Zutaten: 
4 Karotten
8 Kartoffeln
1 Becher Sahne
1 Gemüsebrühwürfel
1 kleine Zwiebel
Salz, Pfeffer, Zucker
Petersilie


Die Kartoffeln in einem Topf gar kochen. Die Karotten waschen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebel in kleine Stückchen hacken. Nun die Zwiebel in einer Pfanne in Olivenöl anbraten. Die Karotten dazu geben und weiter braten bis sie leicht braun werden. Dann den Becher Sahne und den Gemüsebrühwürfel dazu und köcheln lassen. Etwa 10 Minuten leicht köcheln lassen, dann mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken, mit Petersilie bestreuen und zusammen mit den Kartoffeln servieren. Ganz einfach und schnell gezaubert.
 

Sonntag, 8. Dezember 2013

Weihnachts - Kinderpunsch






Was schmeckt in der Vorweihnachtszeit besser zu Lebkuchen und Plätzchen, als selbstgemachter Kinder - Früchtepunsch? Meiner Meinung nach gibt es da fast nichts. Obwohl meine Kindheit schon vorbei ist. :)

Und noch dazu ist er wahnsinnig einfach zu machen. Und meistens hat man dafür eigentlich alle Zutaten zuhause und kann ihn ganz schnell zaubern.

Dazu nimmt man folgende 
Zutaten:
1 Liter Wasser
1 Liter Apfelsaft
3 Teebeutel Glühweingewürz
2 Teebeutel Früchtetee
2 TL Honig
2 Orangen
1/2 Zitrone

Das Wasser zum Kochen bringen und den Früchtetee darin 10 Minuten ziehen lassen. Dann die Teebeutel entfernen und den Apfelsaft dazugeben.
Auf dem Herd erneut erhitzen. Währenddessen die Orangen und die halbe Zitrone pressen und den Saft ebenfalls zu der Apfelsaft-Teemischung geben.

Wenn es kurz vor dem Kochen ist vom Herd nehmen, den Honig unterrühren und das Glühweingewürz hineinhängen und nochmal 10 Minuten ziehen lassen. - Fertig.

Heiß in Tassen servieren. Schmeckt am besten mit feinen Plätzchen! 

Samstag, 30. November 2013

Donuts mit Schokoladen- und Vanilleglasur

Begeistert davon, wie gut die letzten Donuts funktioniert haben wagte ich mich gleich an die nächsten Donuts. Diesmal ganz normale mit leckerer Schokoladen- bzw. Vanilleglasur. :) 
Und ich war begeistert, dank der Glasur sahen sie wirklich aus wie die Donuts aus dem Laden :D.

Und noch einfacher als die Apfel-Zimt-Donuts sind sie auch noch. Einfach schnell den Teig zusammenrühren, ab in den vorgeheizten Donutmaker, in die Glasur tunken - verzieren - fertig.

Für den Teig nimmt man folgende 
Zutaten:
250 Gramm Mehl
3 Eier 
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver
130 Gramm Zucker
5 EL Sonnenblumenöl
200 ml Milch
 2 Tropfen Zitronenaroma

Für die Glasur:
einfache Zartbitterkuchenglasur
Vanilleglasur
Dekoartikel



Für den Teig alle Zutaten zu einem glatten Teig vermengen. 
Den Donutmaker vorheizen oder das Donutblech einfetten. Teig hinein/hinaufgeben. 
Glasur schmelzen. Donuts hineintunken und nach Wunsch noch verzieren.

Viel Spaß und Guten Appetit ;).


Freitag, 22. November 2013

Vanillekipferl

Endlich ist die Plätzchenbackzeit gekommen. Als erstes habe ich dieses Jahr Vanillekipferl gebacken. Der Teig ist wahnsinnig einfach zu machen und das Rezept stammt von meiner Ururgroßmutter.
Ich liebe sie schon seit meiner Kindheit und werde sie sicher auch weiter jedes Jahr backen!

Für 5 Bleche nimmt man folgende 
Zutaten:
750 Gramm Weizenmehl
630 Gramm Pflanzenmargarine, vegane Butter oder normale Butter
300 Gramm Mandeln, gemahlen mit Schale
210 Gramm Zucker

Zum Wälzen:
250 Gramm Puderzucker
5 Päckchen Vanillezucker
1 TL gemahlene Bourbon-Vanille



Die Margarine/Butter schmelzen und mit allen anderen Teigzutaten vermengen. Dann eine Stunde kalt stellen. Als nächstes jeweils 1/5 des Teiges zu einer Rolle formen und in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden. Aus jeder Scheibe Kipferl formen. Auf Bleche legen und im Ofen bei 160 Grad Ober-/Unterhitze für 10 Minuten backen. Kurz abkühlen lassen und in der Vanillepuderzuckermischung wälzen. Hier muss man ziemlich vorsichtig sein, da sie warm noch zerbrechlich sind. Keine Sorge, später werden sie fester. 


In einer verschlossenen Plätzchendose kühl aufbewahren. Sie schmecken am besten wenn sie einen Tag gut durchgezogen sind!

Mittwoch, 20. November 2013

Wraps mit Zucchinitalern

Wraps sind ein sehr beliebtes Essen, meistens jedoch mit Fleisch, und ich wollte kürzlich einmal eine vegetarische Variante davon machen. Und da ich Zucchini sehr gerne mag kam ich auf die Idee mit den Zucchinitalern, ähnlich wie Falafel zuzubereiten.

Dazu habe ich folgende Zutaten genommen für circa 20 Zucchinitaler:

2 Zucchini zusammen circa 600Gramm
1 Zwiebel
100 Gramm Parmesan
1 Ei
100 Gramm Mehl
1 Knoblauchzehe
Salz
Pfeffer
Muskat
etwas Butter
gehackte Petersilie

Die Zucchini waschen und in Scheiben schneiden, circa 5 mm Dick. Dann in einem Topf Wasser zum Kochen bringen und die Zucchini etwa 4 Minuten darin garen. In einem Nudelsieb abgießen und gut abtropfen lassen.
In einer Pfanne währenddessen die kleingehackte Zwiebel zusammen mit dem Knoblauch in etwas Butter glasig braten.
Die Zucchini in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken. Nicht schlimm wenn noch ein paar Stückchen dabei sind.

Die angebratene Zwiebel dazu, das Ei und den Parmesan dazugeben. Nun das Mehl dazugeben.
Alles gut miteinander vermengen und mit Salz, Pfeffer Petersilie, und etwas Muskatnuss abschmecken.

In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Taler darin von jeder Seite circa 3 Minuten braten bis sie braun sind.
 Nun geht es an die Wraps. Ich kaufe sie, man kann sie natürlich auch selber machen.
 Sonst noch für die Wraps:
4-6 Tortilla Weizenwraps
200 Gramm Naturjoghurt
1 Knoblauchzehe
Cocktailtomaten
Chiliflocken
Salatblätter
Gouda gerieben
 nach Wunsch noch Tabasco


Für den lecker Knoblauchjoghurt die Knoblauchzehe pressen und unter den Joghurt rühren. Mit Salz und Pfeffer gut würzen.
Dann die Wraps im Ofen erwärmen. Wenn Sie warm sind mit Salat belegen, mit geviertelten Cocktailtomaten, etwas geriebenen Gouda und dem Knoblauchjoghurt. Dann je nach Geschmack Chiliflocken und Tabasco darüber geben und 3-4 Zucchinitaler pro Wrap.
Den Wrap falten und genießen. Guten Appetit!

Sonntag, 17. November 2013

Ultra Double Chocolate Chip Cookies

Um diese Jahreszeit ist noch nicht wirklich Plätzchenbackzeit. Und trotzdem finde ich hat man schon Lust darauf, wieso also keinen Kompromiss eingehen und Cookies backen?
Diese Cookies sind die schokoladigsten Cookies die ich je gegessen hab, aber auch eindeutig die leckersten! Also unbedingt ausprobieren!

Für circa 30 richtig große Cookies nimmt man folgende 
Zutaten:
220 Gramm geschmolzene Butter
150 Gramm braunen Zucker
120 Gramm weißen Zucker
100 Gramm gemahlene Haselnüsse
200 Gramm Mehl
200 Gramm weiße Kuvertüre
200 Gramm Zartbitterkuvertüre
50 Gramm Kakao
1 Ei
1/2 Päckchen Backpulver

100 Gramm der weißen und 100 Gramm der Zarbitterkuvertüre auf der Küchenreibe fein reiben. In einer Schüssel beide Zucker, Haselnüsse, Kakao, Ei und Backpulver geben und zusammen mit der geschmolzenen Butter vermischen. 
Die restliche Schokolade mit einem scharfen Messer grob hacken.(Dies gibt nachher die lecker Schokostückchen in den Cookies.

Nun die geriebene Schokolade zusammen mit dem Mehl unter den Teig geben und gut vermischen. Am Ende die gehackte Schokolade dazugeben und mit einem Löffel gut einarbeiten, so dass die groben Schokostückchen gut verteilt sind.

Nun Esslöffelgroße Bällchen formen und auf einem Blech mit Backpapier etwas flachdrücken(Bitte mit großem Abstand da sie sehr auseinandergehen!). Dann im Ofen bei 160 Grad Umluft 10 Minuten backen. Sie sind dann noch sehr weich, keine Panik beim abkühlen werden sie fest wie normale Cookies, man muss nur Geduld haben. Und für den Geschmack lohnt sich die Geduld auf jeden Fall!

Freitag, 1. November 2013

Gegrillter Kürbis mit Feldsalat und Sourcreamdip

Herbstzeit = Kürbiszeit
Und deswegen habe ich gestern gleich mal einen feinen Hokkaidokürbis gekauft. Allerdings wusste ich nicht sofort was ich damit machen will, nur dass ich Lust auf Kürbis habe. Kann man ja auch viel draus machen, Suppe, Beilagen, Gnocchi oder eben ihn grillen. Auf die Idee kam ich durch meine Mutter, die das auch einmal gemacht hat. :-)

Man nimmt für dieses herbstliche Essen für 2 Personen folgende

Zutaten:
1 kleinen Hokkaido-Kürbis 
1 Becher Saure Sahne
2 EL feines Olivenöl
Rosmarin
150 Gramm Feldsalat
Essig
Sonnenblumenkerne
200 Gramm Quark
Basilikum
Schnittlauch

Den Kürbis waschen und entkernen. Die Schale kann problemlos mitgegessen werden. Nun halbieren und in kleine Scheiben schneiden. Auf einem Backbleck ein Backpapier auslegen und die Scheiben so legen, dass sie möglichst nicht übereinander liegen. Nun mit einem Pinsel mit Olivenöl bestreichen, mit Salz, Pfeffer und Rosmarin bestreuen. Dann bei 160° C Umluft+Grill in den Ofen. Alternativ falls Ihr diese Option nicht hat geht auch Ober und Unterhitze.
Nach 15 Minuten das Blech aus dem Ofen nehmen und die Kürbisspalten umdrehen. Dann wieder zurück in den Ofen.
 Parallel den Feldsalat mit Essig und Öl anmachen und die Sonnenblumenkerne in einer kleinen Pfanne rösten.
Dann die Saure Sahne mit dem Quark vermischen und mit Salz, Pfeffer, Schnittlauch, Basilikum und Gewürzen nach Wunsch würzen.


Dann den Salat auf zwei Tellern anrichten und mit den Sonnenblumenkernen bestreuen. Den Kürbis wenn er an den Ecken braun wird aus dem Ofen nehmen. Dies dauert nach dem Wenden nochmal circa 10 - 15 Minuten.

Dann zu dem Salat geben und mit dem Quarkdip servieren.

Ich wünsche euch eine gemütliche, goldene Herbstzeit und viel Spaß beim nachkochen.

Montag, 28. Oktober 2013

Mini - Apfel-Zimt-Donuts

Da ich mir einen Donutmaker gekauft habe, musste ich ihn natürlich auch einweihen. Dazu machte ich herbstliche Apfel-Zimt-Donuts.
Dieses Rezept habe ich von der lieben Fräulein Klein. Ich habe das Rezept aber etwas abgewandelt für mich. 

Man nimmt also für etwa 40-50 Minidonuts folgende

Zutaten:
 240 ml Milch
3 Eier
  90 Gramm Zucker

70 ml Öl

200 gr. Mehl
100 gr. gemahlene Mandeln
2 TL Backpulver
1 TL Zimt
1 kleiner Apfel
 Mark von einer Vanilleschote
Salz

Zimt und Zucker zum Wälzen

Die Eier und das Mark der Vanilleschote mit dem Zucker schaumig schlagen, Öl und Milch dazu und weiterschlagen.
Dann langsam Mehl, Mandeln, Backpulver und Zimt dazugeben und weiterschlagen. Den Apfel schälen und entkernen und fein raspeln. Direkt unter den Teig heben. 

Am Ende in den Donutmaker geben und backen. (Auf dem Blech geht es natürlich auch). Wenn sie goldbraun sind, sind sie fertig! Dann direkt, wenn sie noch heiss sind, in einer Zimt-Zucker Mischung wälzen und dann auf einem Rost erkalten lassen.

Viel Spaß beim Backen und lasst es euch schmecken!

Guten Appetit!

Freitag, 25. Oktober 2013

Parmigiana di melanzane - Auberginen-Tomaten-Mozzarella-Auflauf

Wie ihr sicher schon mitbekommen habt, liebe ich italienisches Essen und auch die dort viel vorkommenden Aubergingen.
Nun war ich kürzlich beim Einkaufen und es gab dort herrliche Aubergingen. Da kam ich auf die Idee die in Italien sehr bekannte Parmigiana zu machen. 
Sie geht zwar nicht besonders schnell, die Zubereitung ist aber sehr einfach und es lohnt sich auf jeden Fall sich die Zeit zunehmen. Und für mir persönlich macht Kochen sehr viel Spaß und bedeutet auch Entspannung vom Alltag, also ran an die Kochlöffel und Pfannen und losgeht's ;-)

Um die leckere Parmigiana nachzubacken nimmt man folgende
Zutaten:
2 große Auberginen
2 Päckchen Mozzarella
1 Bund Basilikum
1 Dose geschälte Tomaten (400Gramm)
3 EL Mehl
Olivenöl
100 Gramm frisch geriebenen Parmesan
1 großes Ciabatta
1 Knoblauchzehe

Salz
Pfeffer
Zucker

Die Auberginen längs in dünne Scheiben schneiden und auf eine Platte legen. Jede Scheibe mit Salz einreiben und die Auberginen 15 Minuten stehen lassen. Jetzt lassen sie Wasser und verlieren damit ihre Bitterkeit. Während die Auberginen in dem Salz liegen die Tomaten in einem geeigneten Gefäß mit Salz, Pfeffer, 10 Basilikumblättern und der gepressten Knoblauchzehe pürieren. Mit einem halben Teelöffel Zucker abschmecken.

Wenn die Auberginenscheiben 15 Minuten geruht haben mit einem Küchentuch abtupfen. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und die Auberginen in Mehl wälzen. Dann in dem Öl ausbacken bis die Scheiben goldbraun werden. 

Nun den Mozzarella in sehr dünne Scheiben schneiden.
Wenn alle Auberginenscheiben ausgebacken sind eine große Auflaufform nehmen und eine Lage Auberginenscheiben unten hineinlegen. Diese dünn mit der Tomatensoße bestreichen und mit dünnen Mozzarellascheiben belegen. Dann wieder Auberginenscheiben, Tomatensoße und Mozzarella. 

Dies solange wiederholen bis Auberginenscheiben und Mozzarella aufgebraucht sind. Mit Auberginenscheiben abschließen, diese mit etwas mehr Tomatensoße bestreichen als in der Mitte und mit dem Parmesan bestreuen. 

Mit den restlichen Basilikumblättern garnieren und für etwa 30 Minuten bei 160°C Umluft in den Ofen. Bis der Käse oben leicht braun ist.

Dann den Ofen ausmachen und die Parmigiana noch 15 Minuten im geschlossenen Ofen ziehen lassen.

Nun mit dem frischen Baguette servieren.